Das Tysabri-Dilemma im SZ-Magazin (Update)
Aktueller Beitrag von Bastian Obermayer im SZ-Magazin der Süddeutschen Zeitung zur unlösbaren Frage, ob bei der Verwendung von Tysabri Segen oder Fluch überwiegen.
Jetzt läuft ein 45-minütiges Spezial der Sendung "Gesundheit!" rund um Nathalie Todenhöfer, siehe u.a. auch hier und hier. Nathalie Todenhöfer war 19 Jahre alt, als sich das Leben für sie radikal änderte. Sie erkrankte an Multipler Sklerose - einer heimtückischen Nervenkrankheit. Doch Nathalie lässt sich nicht unterkriegen. Sie gründet eine Stiftung und hilft anderen Erkrankten. Gesundheit! hat sie begleitet.Mein EyeTV nimmt auf -- bei Interesse einfach eine Nachricht einwerfen.
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jcoterhals
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Jede fünfte Beziehung geht dann zu Bruch, ergab eine Studie der University of Washington und der University of Utah. Umgekehrt bleiben Frauen sehr viel öfter bei einem erkrankten Partner - sie trennen sich trotz der belastenden Situation in weniger als jedem 30. Fall.(Netdoktor.de bezugnehmend auf den Artikel in der Fachzeitschrift CANCER, siehe auch in der New York Times)


Die 45-jährige Debbie Purdy beantragte vor dem Londoner High Court eine Regelung, die ihrem Mann Beihilfe zum Selbstmord ermöglicht, ohne dass er anschließend eine Strafverfolgung zu befürchten hätte. Die Britin ist an Multiple Sklerose erkrankt.berichtet der Focus.


Es tut richtig gut, Maximilian Dorner "in echt sprechen" zu sehen. Er ist der Autor des Buchs "Mein Dämon ist ein Stubenhocker" das wir Interessierten und Betroffenen bereits wärmstens empfahlen.
Weder der Titel "Mein Dämon ist ein Stubenhocker" noch der Untertitel "Aus dem Tagebuch eines Behinderten" sind unserer Meinung nach für dieses Buch glücklich gewählt. Wahrscheinlich haben die Marketingabteilung des Verlags und die Lektoren hier kräftig mitgemischt.