Copaxone: Glatirameracetat-Wirkung entschlüsselt

Das seit Anfang des Jahrzehnts zugelassene MS-Medikament Copaxone mit dem Wirkstoff Glatirameracetat hat eine nachweisbare Wirkung als Basistherapie, nur konnte bisher niemand genau erklären, wieso es wirkt.


Forscher um Patrice Lalive und Danielle Burger von der Universität und von der Universitätsklinik Genf konnten nun nachweisen, wie Glatirameracetat auf den Krankheitsprozess einwirkt.
Wie sie im Fachmagazin «PNAS» berichten, wird insbesondere verhindert, dass der Körper zu viel eines Eiweisses herstellt, das die Schutzhülle der Nervenfortsätze angreifen kann.
berichten heute übereinstimmend mehrere Schweizer Medien.

Kommentare


Bitte können Sie mir die Pressemitteilung der Uni Genf zukommen lassen?

#1 17. November 2011 (Antwort)

Carmen

Hi Carmen,
such doch einfach bei PNAS nach deinem Produkt, dann findest du den englischen Original-Artikel mit allen Quellenangaben:

http://www.pnas.org/content/106/11/4355.full

Gruß
Achim

#1.1 17. November 2011 (Antwort)

Achim

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